Begonnen habe ich mit einer kleinen mechanischen Ausrüstung mit Proxxon Produkten. Die PD 400 Drehbank und die Rundsäulen-Fräse PF 360 habe ich im Projekt Waldbahnlok und Natalie (2-Zylinder Rundkolben Dampfmaschine) eingesetzt. Gerade beim Projekt Natalie habe ich die Grenzen dieser Maschinen erfahren. Dank des Klubmitgliedes Kurt Zimmermann konnte ich den Maschinenblock auf einer Schwalbenschwanz-Fräsmaschine - und sogar mit X,Y,Z Digitalanzeige, bohren und fräsen.
Um eine neue Fräsmaschine, und später eine grössere Drehbank, im Hobbyraum zu stellen, brauchte ich Platz, viel Platz. Also begann ich mit den Aufräum- und Umstellarbeiten.
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Das war der Zustand vor der Umstellung. Am rechten Bildrand befindet sich ein Materialschrank auf dem die Drehmaschine PD 400 ihren Platz fand. Dahinter sieht man den Werkbank mit der Werzeugschrank, beide in Längsrichtung angeordnet. |
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Als erstes mussten falls alle meine Elektro-Modellschiffe weg. Im Ricardo konnte ich für alle einen guten Platz finden und erst noch ein paar Fränkli in die Hobbykasse verschieben. Drei Modellschiffe an denen ich sehr hänge, habe ich behalten und sie haben auch einen anderen Platz gefunden. |
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Meine "alte", 2.5 Meter lange Werkbank muss zuerst mal von allen angesammelten Behältnissen und Gegenständen befreit werden. Vieles wanderte direkt in den Mülleimer, weil es schon Jahre nicht mehr gebraucht worden ist. Man nennt dies Feng Shui |
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Das sieht etwa so aus! Wenn die Werkbank um 90 Grad gedreht wird, komme ich wieder mal ans Fenster ohne auf die Werkbank klettern zu müssen... Die Schubladen sind zu leichteren Verschiegung schon aus dem Schrank gezogen. Hier habe ich es noch nicht fertig gebracht, Ordnung rein zu bringen - Ich bin eben ein Chaot |
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Nächste Aktion: Die Tischbeine der Werkbank müssen nach rechts verschoben werden, damit ich den linken Werkbankteil absägen kann. |
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Das ist der Moment, wo das abgesägte Tischblatt zu Boden fällt. Leider habe ich vorher nicht bedacht, dass auf diese Weise der Schnitt nicht sauber sein wird. Wenn man das Bild vergrössert (man kann alle) sieht man wie unterhalb des Sägeblattes der Tisch ausgerissen hat. |
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So - da ist der grosse Schmerz schon vorbei. Die Werkbank ist verkleinert und befindet sich jetzt dort, woe sie bis zum Auszug aus dem Hause auch bleiben wird. Die Oberfläche ist neue geschliffen und eingeölt. (Wird auch lange so bleiben.... |
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Schon gleich nach dem Einzug der Werkzeug und Maschinen siehts wieder sehr belegt aus. Man beachte: Unterhalb des Fensters befinden sich nun vier Schubladenkästen die mal Schrauben etc. aufnehmen sollen... Unter dem Schraubstock (am linken Werkbankrand) sind die alten Kunststoffschubladen, die mal Modellbausachen aufnehmen sollen. ...und im hellgrünen Kasten oberhalb des Werkbankes möchte ich mal das Werkzeug richtig verstauen |
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Der neue Kompressor bekam Beine und wurde über die Kanalisationsleitung gestellt. Auf diese Weise bekam ich nochmals 30 cm mehr Platz für die Fräsmaschine Im Moment siehts nach viel Platz aus, aber die Fräsmaschine kommt noch (deshalb der ganze Umzug) und wird dann mit ihrer Schmalseite vor den Kompressor kommen. |
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Die Drehmaschine PD400 ist noch nicht an ihrem neuen Platz. Sie ist immer noch längs und nimmt mir in der zur Verfügung stehenden Länge 50 cm zuviel Platz weg. |
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So sieht der Platzgewinn in der Weitwinkel-Aufnahme aus. Der Drehbank hat auch schon seinen 90 Grad Schwung gemacht. Hinter der Drehbank (hinten ist in diesem Falle Links!) ist der Platz für die Fräsmaschine vorhanden. |
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Einige Wochen später siehts dann so aus! Beide Maschinen sind Rücken an Rücken und geben mir von der Bedienseite her den nötigen Platz Nächstes Jahr (2008) wird der blaue Kasten verschoben und die Proxxon PD400 "verscherbelt", denn dann soll - sofern nichts dazwischen kommt - eine Optimum Drehmaschine kommen. |
2008 - die Optimum Drehbank D240x500 hält EinzugNun ist die BF20L Vario nicht mehr alleine. In ihrem Rücken hat nun die Drehbank D240x500 Platz genommen. |
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